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ELTERN family zeichnet zum 16. Mal die besten Software- und Online-Angebote für Kinder aus

Frankfurt, 9. Oktober 2013 – Die Zeitschrift ELTERN family hat heute Mittag den Software-Preis GIGA-Maus auf der Frankfurter Buchmesse verliehen.

Der Preis wurde in den vier Kategorien „Kinder 4 bis 6 Jahre“, „Kinder 6 bis 10 Jahre“, „Kinder ab 10 Jahre“ sowie „Familie“ vergeben. Hinzu kommen die beiden Sonderpreise „Bestes Spiel des Jahres“ und der „Kinderpreis“. Bereits seit 16 Jahren würdigt die Zeitschrift ELTERN family mit der GIGA-Maus Software- und Online-Produkte für Kinder zum Lernen, Nachschlagen und Spielen.

Mit dem Sonderpreis Goldene GIGA-Maus für das beste Programm des Jahres wurde „Petterssons Erfindungen DELUXE” aus dem Verlag Friedrich Oetinger ausgezeichnet. Bei der App müssen eine Vielzahl kniffliger Aufgaben gelöst werden und physikalisches Know-how ist gefragt beziehungsweise wird nach und nach erlernt. Der „Kinderpreis” geht an „SimCity mit der Erweiterung Die Sims 3 Inselparadies” (Electronic Arts). Viele Gebäude zu errichten, sogar eigene Hausboote zu bauen und unter Wasser Schätze zu entdecken begeisterte die Kinderjuroren in der ComputerSpielSchule Greifswald.

Der diesjährige Gesamtsieg in der Kategorie „Kinder 4 bis 6 Jahre” geht an „Die Schlaumäuse – Im Land der Sprache” von Helliwood media education. Das ebenfalls beste Lernprogramm in dieser Kategorie bietet Hilfe zur Sprachförderung in den ersten Lebensjahren. Sieger in der Kategorie „Kinder 6 bis 10 Jahre“ wurde „Monsterstarke Musikschule” aus dem Ravensburger Spieleverlag. Kinder können sich mit dem Programm spielerisch der Musik nähern, mit dem Tiptoi-Stift die Tonleiter entdecken und sogar Schlagzeug spielen.

„Lego City Undercover” von Nintendo wurde zum besten Spiel und zum Sieger in der Kategorie „Kinder ab 10 Jahre” gekürt. Spieler können in der virtuellen Stadt der Hauptstory um einen Cop folgen, aber auch ihren eigenen Lieblingsbeschäftigungen nachgehen. Sieger in der Kategorie „Familie” ist „Flimmo“ (Programmberatung für Eltern e. V.). Das Tool, jetzt auch als App erhältlich, erleichtert Eltern die richtige Auswahl des TV-Programms für ihre Kinder.

Marie-Luise Lewicki, Chefredakteurin ELTERN family: „Ob auf dem Smartphone, PC oder an der Konsole, online oder offline: Es gibt zahlreiche, fast überall verfügbare Möglichkeiten für digitales Spielen, Nachschlagen und Lernen. Um hier die Orientierung nicht zu verlieren, vergibt ELTERN family seit nunmehr 16 Jahren die GIGA-Maus. Sie prämiert die Programme, die pädagogisch wertvoll und altersgerecht sind und bei denen der Spielspaß und gleichzeitiges Lernen im Vordergrund stehen.“

Weitere Möglichkeiten der Markierung von Geweben und Zellen bietet die Immunhistochemie: Mit dieser Methode können gezielt Bestandteile von Zellen und Geweben sichtbar gemacht werden. Anstatt das Präparat direkt einzufärben, nutzt man Antikörper gegen bekannte und typische Merkmale von Tumorzellen, zum Beispiel OneSizeFitsdie Meisten Schlauchkleid Coverup pv Spitze Gearbeitet Violettb711 LZbh72tcvx
. Diese diagnostischen Antikörper besitzen mehrere unterschiedliche Bindungsstellen: zwei für die tumortypische Zielstruktur und eine, an die sich ein Farbstoff koppeln lässt. Auffallend gefärbte Stellen lassen dann unter dem Mikroskop auf das Vorhandensein, die Anzahl und die Lage des untersuchten "Tumormarkers" innerhalb oder auf der Oberfläche der einzelnen Zelle schließen.

Die Immunhistochemie-Technik kann an Paraffin- oder Gefrierschnitten durchgeführt werden. Sie spielt eine wichtige Rolle beispielsweise beim Sakkas Ombre Floral Bindungsfärbung Panzer Mantel Kaftan Viskosekleid Brown / Creme Jb03o9k
: Weist ein Tumor viele dieser Andockstellen für Östrogene oder Gestagene auf, heißt das, dass sein Wachstum vermutlich von diesen Hormonen beeinflusst wird: Die betroffene Patientin erhält dann Medikamente, die die nachgewiesenen Rezeptoren gezielt blockieren. Die Bestimmung von Hormonrezeptoren und weiteren Tumormarkern ist allerdings auch ein Beispiel dafür, dass in pathologischen Labors heute oft Automaten das klassische Mikroskop ersetzen: Sowohl die Färbung und Aufbereitung wie je nach Fragestellung auch die Auswertung geschehen heute nicht selten maschinell.

Lexikon

Zytologie (auch Cytologie): Zelllehre, Zytopathologie (auch Cytopathologie): Untersuchung von krankhaft veränderten Zellen oder von Tumorzellen

Zytologie Zytopathologie

Die Zytologie ist die "Lehre von den Zellen". Der Begriff wird im medizinischen Alltag aber auch für die zytologische Untersuchung an sich verwendet. Anders als bei histologischen Untersuchungen werden hier einzelne Zellen begutachtet, wie sie zum Beispiel im Blut oder in anderen Körperflüssigkeiten vorkommen. Auch Zellen des Knochenmarks und abgestrichene Schleimhautzellen können direkt zytologisch untersucht werden. Einzelne Zellen aus einem festen Gewebeverband gewinnt man durch eine Feinnadelpunktion beispielsweise von Schilddrüse, Lunge oder Bauchspeicheldrüse oder durch die Aufbereitung eines größeren Gewebestücks. Zwar bietet die zytologische Untersuchung keine Informationen zum Gesamtaufbau eines Tumors. Ein verändertes Aussehen, die ungewöhnliche Größe und Form vieler Tumorzellen oder ihrer Zellkerne lassen dennoch Rückschlüsse auf eine Krebserkrankung zu. Insbesondere bei den verschiedenen Formen von Blutkrebs ist die Zytologie eine wichtige Diagnosemethode.

Durchflusszytometrie

Für viele zytologische Untersuchungen werden heute allerdings keine Mikroskope mehr verwendet, sondern sogenannte Durchflusszytometer. Die dem Patienten entnommenen Zellproben gelangen mit einem Flüssigkeitsstrom durch eine dünne Kapillare in das Zytometer. Jede Zelle passiert dabei einzeln mehrere Laserstrahlen. Je nach Größe und Beschaffenheit der Zelle wird das Laserlicht unterschiedlich stark gestreut. Ein angeschlossener Computer wertet diese Signale aus. Die Zusammensetzung zum Beispiel einer Blutprobe lässt sich damit äußerst genau bestimmen. Mit der Durchflusszytometrie ist allerdings noch mehr möglich als Zellzählung und Analyse verschiedener Zelltypen. Wie schnell teilen sich die Zellen? Weisen sie bestimmte Tumormarker auf ihrer Zelloberfläche auf? Das Anfärben der Zellen mit fluoreszierenden Farbstoffen oder fluoreszenzmarkierten Antikörpern erlaubt zusätzlich die Auswertung dieser und weiterer Zelleigenschaften.

Hämatologie: Beurteilung von Blut und Blutzellen

Die Hämatologie befasst sich mit Erkrankungen des blutbildenden Systems, etwa den verschiedenen Leukämieformen. Unter hämatologischer Diagnostik versteht man daher vor allem die Untersuchung von Zellen aus Blut- und Knochenmarkproben. Ein Beispiel ist die Erstellung eines Blutbildes: Diese gängige Routineuntersuchung spielt nicht nur in der Krebsdiagnostik, sondern bei der Diagnose vieler anderer Erkrankungen eine Rolle. Zu einem Blutbild gehören Angaben zur Zahl und bei Bedarf auch zum Aussehen der verschiedenen weißen Blutkörperchen und der Blutplättchen. Die Zahl der roten Blutkörperchen wird bei einfachen Untersuchungen grob anhand des Laborwertes für den Blutfarbstoff Hämoglobin ermittelt. Benötigt man tatsächlich die genaue Zahl dieser auch Erythrozyten genannten Blutkörperchen, erfolgt aber doch eine Zellzählung.

Geht es um die Abklärung eines Leukämieverdachts, reicht ein solches Blutbild jedoch nicht aus. Hierbei wird auch die Durchflusszytometrie häufig genutzt, die automatisierte Zellzählung und -untersuchung. Mittels dieser Technik kann beispielsweise sicher festgestellt werden, ob bei einem Patienten die Anzahl der weißen Blutkörperchen, der Leukozyten erhöht ist. Dies kann auf eine Infektion hindeuten. Hohe Zellzahlen sind ein Anzeichen für eine ernst zu nehmende Erkrankung von Blut und Knochenmark. Zu wenige Leukozyten findet man dagegen beispielsweise bei vielen Patienten während einer Cool Lace Panties Just do it Innovative gift Birthday present Gift Idea Novelty item Black aI6OBq3M2
, weil die Medikamente das blutbildende Knochenmark angreifen. Für die eigentliche Diagnose ist dann eine genaue Untersuchung der einzelnen Untergruppen (siehe Abbildung) von weißen Blutkörperchen nötig. Ergänzt werden diese Techniken heute durch molekularbiologische Tests .

Befunde verstehen: Welche Informationen liefern die Untersuchungen?

Tumortyp: Karzinom, Sarkom, malignes Lymphom oder Leukämie?

Mittels mikroskopischer Diagnostik kann das Ursprungsgewebe eines Tumors ermittelt werden. Zu diesem Zweck vergleicht der Pathologe krankes mit gesundem Gewebe, um Ähnlichkeiten oder Unterschiede im Zelltyp oder der Struktur zu erkennen. Entspringt der Tumor aus einem Epithel, das sind Zellen, die als Deck- und Drüsengewebe alle inneren und äußeren Körperflächen bedecken, dann sprechen Fachleute von einem Karzinom. Die sogenannten Sarkome entwickeln sich dagegen aus Stütz- oder Weichteilgewebe, wie beispielsweise Knochen, Binde-, Muskel- oder Fettgewebe. Zeigen sich unter dem Mikroskop zu viele und veränderte Blutkörperchen aus einer Probe von Blut oder Knochenmark, handelt es sich möglicherweise um eine Leukämie. Finden sich Ansammlungen von veränderten Blutzellen in geschwollenen Lymphknoten, der Milz oder anderen lymphatischen Organen und im Knochenmark, so liegt der Verdacht auf ein Lymphom nahe.

Probengröße: Reichen Biopsieproben zur Tumordiagnostik aus?

Wie viel Gewebe muss untersucht werden, um eine Tumordiagnose zu sichern? Bei vielen Tumorarten reicht es aus, wenn Ärzte Patienten nur eine vergleichsweise kleine Probe bei einer Biopsie entnehmen. Es gibt jedoch Tumorarten, bei denen innerhalb einer Geschwulst verschiedene Gewebeveränderungen vorliegen, oder Krebsformen, bei denen mehrere Tumoren gleichzeitig vorliegen können. Auch zwischen Primärtumor und Metastasen kann es Abweichungen geben. In diesem Fall ist eine einzelne Gewebeprobe für die genaue Zuordnung der Geschwulst und zur Beurteilung ihrer Bösartigkeit nicht ausreichend.

Ein Beispiel bieten Tumoren der Vorsteherdrüse: Bei Männern mit Verdacht auf Prostatakrebs werden von vornherein zehn und mehr Gewebe"stanzen" entnommen. So lässt sich feststellen, wo sich innerhalb des Organs Tumorgewebe entwickelt hat. Außerdem berücksichtigen die Ärzte, dass sich nicht selten Zellen unterschiedlicher Bösartigkeit finden.

Differenzierung (Grading): Fast normal oder besonders bösartig?

Ein gutartiger (benigner) Tumor erfordert keine oder eine andere Behandlung als ein bösartiger (maligner) Tumor, der unbehandelt irgendwann Gewebegrenzen überschreitet und möglicherweise Tochtergeschwülste bildet. Zur Unterscheidung sind sowohl zytologische als auch histologische Untersuchungen notwendig. Bösartige Zellen besitzen oft einen vergrößerten Zellkern, der bei einer Färbung auch mehr Farbstoff aufnimmt. Weitere Kennzeichen sind unterschiedlich große und vielfältig geformte Zellen: Normale Zellen des gleichen Zelltyps aus einem Gewebe sind in der Regel auch gleich geformt. Anhand solcher Auffälligkeiten lässt sich unter dem Mikroskop beurteilen, inwieweit verdächtige Zellen noch gesunden Zellen ähneln.

Die Abweichung bei vielen Tumorarten wird klassifiziert anhand des Differenzierungs- oder Reifegrades, fachsprachlich auch "Grading" bezeichnet. Er wird bei vielen Tumorarten in Stadien von G1 bis G3, je nach Tumorart auch bis G4 eingeteilt. G1 gilt als gut ausdifferenziert und noch weitgehend normal. Bei Tumorgewebe mit dem Grading 4 ist im Extremfall kaum noch Ähnlichkeit mit dem Normalgewebe vorhanden. Je geringer eine Tumorzelle ausdifferenziert ist, umso höher ist aber meist ihre Bösartigkeit oder Malignität. Manche Tumorarten haben ihr eigenes Grading-System, das anderen Kriterien folgt. Ein Beispiel ist Prostatakrebs .

Zum Weiterlesen
TNM-System

Im Verlauf einer Krebsbehandlung ist die genaue Kenntnis der Tumorausdehnung zu jedem Zeitpunkt wichtig: So muss der Arzt möglichst schon vor Beginn der Therapie wissen, ob ein Tumor noch auf den Ort seiner Entstehung begrenzt ist, ob er Gewebegrenzen überschritten hat oder sogar in umliegende Strukturen eingewachsen ist. Bei vielen Patienten bieten bildgebende Verfahren wie Röntgen, Computertomographie oder MRT entsprechende Anhaltspunkte. Weitere Informationen ergeben sich während einer Operation. Dies gilt jedoch nur, wenn die Veränderungen so groß sind, dass Chirurgen sie mit bloßem Auge erkennen können. Daher wird nach jeder Tumoroperation das entnommene Gewebe mikroskopisch untersucht.

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